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Bundesjugendtraining 2007
Am Wochenende vom 7.-9 September fand in Neuler, auf der Anlage des IPV Sleipnir, das Bundesjugendtraining 2007 statt. Da das diesjährige Motto der Jugendländercup sein sollte, reisten am Freitag 16 Mannschaften mit je 4 Reitern, ihren Pferden und einer unüberschaubaren Anzahl an Betreuern an.
Nun erfuhr man, wozu genau die Mannschaften sich ins schöne Neuler begeben hatten: Während der nächsten zwei Tage sollten mit Hilfe von Gabi Füchtenschnieder und Anna Krolow Tölt und Viergang, mit Steffi Kleis die Mannschaftsdressur, mit Steffi Hiller-König Geschicklichkeit und mit Anna Krolow die Geländeprüfung trainiert und verbessert werden.
Schon am nächsten Morgen zeigten sich jedoch gewaltige Unterschiede in den Leistungen der Teams, was auf doch recht unterschiedlich intensive Vorbereitung schließen ließ.
Man nehme die Mannschaftsdressur:
Während einzelne Gruppen schon wahre Eleganz und Präzision in der Ausführung an den Tag legten, endete das Training anderer in einem heillosen Chaos- im Renngalopp auf einer Mittelvolte. Auch die Planung der „Un-Pferdigen“ Teile war mehr oder weniger weit ausgereift. Manchen fehlte nur noch der letzte Schliff an der Kostümierung von Pferd und Reiter, anderen noch Showprogramm samt Motto.
Doch die folgenden Tage verhalfen zu vielen Problemlösungen, reiterlichen wie kreativen. Das Training gestaltete sich als interessant und lehrreich, lief immer sehr entspannt ab und lieferte einige Impulse fürs weitere Üben zu Hause: Wer käme auch schon von selbst darauf zu versuchen, sein Pferd nur mit einem Zügel anzuhalten? Die Showberatung bei Anna Krolow verhalf schließlich auch den letzten Unentschlossenen zu ersten Ideen.
Zu guter Letzt möchte ich mich sehr herzlich bei Familie Kollmannthaler für die nahezu perfekte Organisation und bei Gabi Füchtenschnieder, Steffi Kleis, Steffi Hiller-König und Anna Krolow für das entspannte und nette Training bedanken. Ich denke, ich spreche für alle Teilnehmer, wenn ich sage, dass dieser Kurs reiterlich für uns alle eine Bereicherung war.
Aber in erster Linie hat er doch allen Beteiligten eine Menge Spaß und Freude bereitet.
Thea Ebert







